Ja, es geht! Aber: Ist es überhaupt sinnvoll, Kinder des ersten bis vierten Jahrgangs gleichzeitig zu unterrichten? Am Ende soll auch diese Frage uneingeschränkt mit „Ja!“ beantwortet werden. Solche Klassen werden „Stammgruppen“ genannt, um sie von den jahrgangsgleichen „Klassen“ abzuheben.
Wie früher in der alten Dorfschule?
Der Großvater bringt seinen sechsjährigen Enkel Christian in die Schule, der eine jahrgangsgemischte Stammgruppe besucht. Christian, ein aufgeweckter Junge des ersten Jahrganges, der vor gut einem halben Jahr eingeschult wurde, geht an seinen Platz und wird von seinem Nachbarn und Paten Jens aus dem vierten Jahrgang begrüßt. Anschließend holt er sein Postfach aus dem Regal und beginnt zu arbeiten. Er hat sich für ein Matheblatt vom Vortag entschieden, das noch fertig bearbeitet werden muss. An einer Stelle kommt Christian nicht weiter, er fragt Jens, bekommt seine Erklärung und kann konzentriert weiterrechnen. Es ist die Zeit zwischen 7.30 Uhr und 8.00 Uhr, die Zeit des Offenen Anfangs, in der alle Kinder der Stammgruppe nach und nach den Raum füllen, bis um 8.00 Uhr der Unterricht beginnt. Christians Opa bleibt noch eine Weile in der offenen Tür stehen und beobachtet die Kinder. Er erinnert sich an seine Schulzeit auf dem Dorf gleich nach dem Krieg, wo er mit über 40 Kindern von Klasse 1 bis 8 in einem Klassenraum, auf dem Schoß der großen Britta aus dem 8. Jahrgang sitzend, das Lesen gelernt hat. Als er nach vier Jahren auf das Gymnasium wechselte, hatte er stofflich viele Lücken aufzuholen. Und nun soll es Christian genauso gehen?
von Hella Schlüter
Nein, schon äußerlich ist bei Christian vieles anders als damals: Christians Gruppe besuchen etwa 26 Kinder. Diese für heutige Verhältnisse große Kinderzahl ist notwendig, damit jedes Kind in seiner Altersgruppe eine gewisse Auswahl an Spielgefährten hat. In etwa der Hälfte der Unterrichtszeit sind zwei Betreuer in der Stammgruppe, ein Lehrer und eine Erzieherin. Im Raum gibt es viele Regale mit Arbeitsmaterialien, die sich die Kinder einfach nehmen und arbeiten. Christians Großvater fällt besonders auf, dass es sehr leise im Raum ist und dass alle Kinder einer Sache nachgehen; kein Kind scheint sich zu langweilen – so wie er es oft tat, wenn er wartete, bis sein Dorfschullehrer sich um ihn kümmern konnte. Und noch etwas ist ganz anders als damals: Für ihn als Beobachter schaut es aus, als ob nur die Kinder in Christians Stammgruppe intensiv arbeiten, die Lehrerin sitzt am Tisch, beobachtet die Kinder und steht nur manchmal auf, um leise mit einem Kind oder einer Kindergruppe zu sprechen.
Kinder sind verschieden
In der Jahrgangsklasse haben die Kinder lediglich eine Gemeinsamkeit: Normalerweise haben sie einen Altersunterschied von maximal 12 Monaten. Und sonst? Jedes Kind ist unterschiedlich, von gleichen Lernvoraussetzungen kann keine Rede sein. Bei Schuleintritt beispielsweise kann ein Kind womöglich schon lesen und kleine Geschichten schreiben, ein anderes ist stolz, dass es seinen Namen schreiben kann und erste Buchstaben wieder erkennt und wieder ein anderes Kind kann überhaupt noch nicht schreiben und weiß noch gar nicht,
was Buchstaben sind. Der Schweizer Kinderarzt Remo Largo hat in Langzeitstudien die Heterogenität von Kindern untersucht. Die Unterschiede in den Entwicklungsmerkmalen sind so groß, dass sie beispielsweise bis zum Beginn der Pubertät etwa drei Jahre umfassen.
Das heißt, ein siebenjähriges Kind kann sich im Entwicklungsalter von 5,5 Jahren bis 8,5 Jahren befinden. Hinzu kommt, dass die einzelnen Kompetenzen im Kind selber unterschiedlich entwickelt sind: So kann ein Siebenjähriger vielleicht lesen wie ein Achtjähriger, jedoch bei der Mengenerfassung befindet er sich noch auf der Stufe eines Sechsjährigen oder bei der emotionalen Reife auf der Stufe eines Fünfeinhalbjährigen. Diese Vielfalt zwischen den Kindern und im Kind selbst ist unbestritten (vgl. Largo und Beglinger 2009, S. 22); folglich hat die Schule die Pflicht, darauf einzugehen! Die Antwort kann nicht Gleichmacherei sein – alle lernen in der 3. Schulwoche ausschließlich den Buchstaben „B“, sondern so oder so individuelles Eingehen auf jedes einzelne Kind. Zu meinen, die herkömmliche Jahrgangsklasse stelle eine homogene Gruppe dar, die im Gleichschritt unterrichtet werden kann, ist ein Trugschluss; und: die Verschiedenheit nimmt mit zunehmenden Alter zu!
Jan, Timo, Jule und Stefan – alle acht Jahre alt
Kehren wir zurück in Christians Stammgruppe und betrachten vier gleichaltrige Kinder des zweiten Jahrganges während der Arbeit.
Jan ist ein fittes Kind, das gut mitarbeitet und mit dem Stoff des zweiten Jahrganges keine großen Schwierigkeiten hat. An mathematischen Problemen ist er jedoch sehr interessiert, er ist Kindern seines Jahrganges in seinem mathematischen Verständnis weit voraus. Jan erledigt gemeinsam mit seinem Nachbarn Paul aus dem dritten Jahrgang die Matheaufgaben für Drittklässler mit großem Spaß. Christians Opa beobachtet, wie beide mit Zirkel und Geodreieck hantieren und wie sie über ihr mathematisches Problem diskutieren. Jan bearbeitet nur im Fach Mathematik den Stoff des dritten Jahrgangs.
Anders dagegen Timo: Er ist als Frühchen auf die Welt gekommen und ist in vielerlei Hinsicht immer noch ein wenig entwicklungsverzögert. Timo ist ein Freund von Christian und bearbeitet wie er die Mathematikaufgaben für den ersten Jahrgang. Auch in der anschließenden Deutscheinheit wird er mit Christian zur Erzieherin in den Nebenraum zu Leseübungen gehen. Timo wird sicher fünf Jahre in seiner Stammgruppe der Grundschule bleiben.
Die ebenfalls achtjährige Jule war schon als kleines Kind immer sehr wissbegierig und konnte bei Schuleintritt bereits sicher lesen und bis 1000 rechnen. Sie bearbeitet komplett alle Aufgaben des dritten Jahrganges in allen Fächern, spielt in der Pause aber gern mit ihrer Freundin Mara aus dem zweiten Jahrgang. Bei Jule steht schon fest, dass sie
die Grundschule nach drei Jahren verlassen wird, um auf das Gymnasium zu wechseln.
Stefan – auch acht Jahre alt – ist ein besonderes Kind, das eine mathematische Begabung besitzt, jedoch auf sprachlichem Gebiet aufgrund seiner starken Lese- und Rechtschreibschwäche ganz große Probleme hat. Keine Frage – Stefan rechnet im Fach Mathematik die Aufgaben des zweiten und manchmal schon des dritten Jahrganges. Bei allen sachkundlichen Themen kann er mündlich und praktisch viel zum Unterricht beitragen.
Im Schreiben und Lesen macht er manchmal noch die Übungen von Christian aus dem ersten Jahrgang mit, manchmal auch schon Lektionen des zweiten Jahrganges, je nachdem, wie es ihm gelingt.
Jan, Timo, Jule, Stefan und die anderen Kinder aus Christians Stammgruppe bleiben so lange zusammen, bis sie den Stoff der Grundschule beherrschen; in der Regel sind das 4 Jahre, es können aber auch 3 oder 5 Jahre sein.
Es ist normal, verschieden zu sein
Die Beispiele aus Christians Stammgruppe dokumentieren die Verschiedenheit der altersgleichen Kinder. „Springen“ oder Wiederholen – beides ist normal und nicht Besorgnis erregend.
In keinem Fall braucht das Kind seine Lerngruppe zu wechseln. Auch ein Kind, das „nur“ in einem Fach Entwicklungsvorsprünge oder Entwicklungsrückstände hat, kann ausschließlich in diesem Fach die Arbeiten mit höherem oder niedrigerem Niveau bearbeiten – alles ist möglich.
Die Heterogenität der Kinder gerät in jahrgangsgemischten Stammgruppen auf besondere Weise in den Focus der Lehrkräfte, die bei ihren Vorbereitungen weniger den jeweiligen Jahrgang vor Augen haben als das einzelne Kind. Und für die Kinder ist es ganz selbstverständlich, dass jeder etwas anderes gut kann und dass man hilft und sich Hilfe holt.
Renaissance der Reformpädagogik
Alle so genannten Reformpädagogen zu Beginn des letzten Jahrhunderts begründeten ihre Pädagogik auf altersgemischten Lerngruppen. In der Schule von Christian wird nach Montessori-Prinzipien gearbeitet, Lehrer und die Erzieherinnen haben ein Montessori-Diplom. Maria Montessori dachte bei ihrer Pädagogik nie an ein bestimmtes Schulsystem in irgendeinem bestimmten Land, sie war ausschließlich am Kind orientiert. Sie hatte die Gesamtheit der Entwicklungsphasen von Kindern im Blick und plädierte für offene Gruppen, in denen Kinder aus drei Jahrgängen zusammengelegt werden sollten: die Gruppe der 3- bis 6-Jährigen, der 7- bis 9-Jährigen und der 10- bis 12-Jährigen. Ihr ging es vor allem um die soziale Erfahrung in altersgemischten Gruppen: „Dieser Altersunterschied und diese Mischung verschiedener Entwicklungsstufen sind die Grundlagen der Selbsterziehung.“ (Montessori 1967, S. 95/96) Da es gesetzlich in Niedersachsen immer noch den Wechsel auf weiterführende Schulen nach nur 4 Grundschuljahren gibt, ist die Jahrgangsmischung mit vier Jahrgängen die einzig sinnvolle Form.
„Schau, so machen wir das hier!“ – soziales Lernen und Arbeitsweisen in der jahrgangsgemischten Stammgruppe
Die altersgemischte Gruppe stellt ein vielschichtiges soziales Erfahrungsfeld dar, das besonders in sozial-erzieheri-scher und sozial-integrativer Hinsicht bedeutsam ist. „Rollenverfestigungen, Stigmatisierungen und Ausgrenzungen lassen sich vermeiden, weil sich jeder einmal in der Rolle des Kleinen, des Mittleren und des Großen erlebt. Dadurch gehören alle einmal zu den Jüngeren, die Hilfe erwarten können und später zu den Älteren, die in der Pflicht stehen, Hilfe zu geben. Dieser Positionswechsel vollzieht sich in altersgemischten Gruppen immer wieder aufs Neue.“ (Klein-Landeck 2005, S. 195)
Jüngere oder neu hinzugekommene Kinder (Quereinsteiger) übernehmen Gruppenregeln, Gruppenrituale und Arbeitstechniken von erfahreneren Kindern. Es stärkt das Selbstbewusstsein der älteren Kinder, wenn sie sich als Helfer und Beschützer erleben, sogar leistungsmäßig eher schwache Kinder erlangen so Bestätigung und Zuversicht.
Durch das tägliche Miteinander ergeben sich vielfältige Anlässe zu gegenseitiger Hilfe, Kooperation, Toleranz und Rücksichtnahme. Es ist in einer altersgemischten Stammgruppe schlicht selbstverständlich, verschieden zu sein.
Kehren wir noch einmal zurück zu Christian. Als er mit den anderen Lernanfängern eingeschult wurde, kam er mit sechs weiteren Kindern in seine Stammgruppe. Alle sieben neuen Kinder wurden liebevoll von ihren Paten aus dem 3. oder 4. Jahrgang empfangen und in die Lerngemeinschaft der Gruppe eingeführt. Durch Beobachten und Nachmachen oder durch Vormachen und Nachmachen haben alle sieben ganz schnell gelernt, was ein Schulkind können und wissen muss: Blätter in die richtigen Mappen heften, sein Postfach finden, Pflichtaufgaben zuerst erledigen, Mappen und Hefte in die richtigen Ablagefächer packen, wie ein Klassenrat funktioniert, wie ein Streit geschlichtet wird, wie ich mich richtig entschuldige, wo die Toiletten sind, …
Lehrkräfte, die bereits ein erstes Schuljahr in einer Jahrgangsklasse unterrichtet haben, wissen von den sonst nervenzehrenden ersten Schulwochen und -monaten zu berichten, bis alle Kinder bestimmte Regeln und Rituale verinnerlicht haben vergehen meistens Wochen. In der jahrgangsgemischten Stammgruppe gibt es diese stressigen ersten Schulwochen nicht. Die Lehrkraft kann vielmehr die Zeit nutzen, die neuen Kinder zu beobachten, um ihnen das für sie richtige (also ihrem Wissensstand angemessene) Arbeitsmaterial zur Verfügung zu stellen.
Lernen durch Lehren?
Grundsätzlich gerät in jeder pädagogischen Situation und bei jedem neuen Thema die Fähigkeit des einzelnen Kindes in den Blickpunkt. Das Kind arbeitet auf dem Niveau mit, auf dem es sich gerade befindet – und zwar unabhängig vom Alter. Nach Maria Montessori lernt ein Kind besonders gut durch das Lehren anderer Kinder. Es erkennt eigene Lernfortschritte und festigt sein Wissen beim Erklären: Wissen muss umgearbeitet werden und für das andere Kind verständlich gemacht werden. Erworbenes Wissen wird analysiert, systematisiert und womöglich umstrukturiert. Dadurch sieht das ältere Kind viele Strukturen des Gelernten klarer. Dieses Lernen durch sozialen Austausch, der verstärkt ebenso die eigenen Interessen anregt (Kinder werden zu Experten zu einzelnen Themen), wird in der Montessori-Literatur oft als „kommunikatives Lernen“ bezeichnet. (vgl. T. Knauf in R. Laging 2003, S. 155/156) Und: Kinder verstehen Erläuterungen von Kindern oft besser als die von Lehrkräften.
Durch das Beobachten von Lernprozessen bei anderen versteht man die eigenen besser, „ahnt, wie man selber gelernt hat, objektiviert die Tätigkeit auf niederer Stufe, um sie bewusster wiederholen zu können.“ (Freudenthal 1978, S. 64)
Ein weiterer wichtiger Aspekt der gegenseitigen Hilfe der Kinder untereinander ist die intensive Zuwendung der Lehrkraft zu einem einzelnen Kind, denn nur so hat sie die Zeit dazu. Davon profitiert im Laufe des Schultages und der Schulwoche jedes Kind.
Um Eltern von älteren Kindern die Angst zu nehmen, ihre Kinder würden zu „Ersatzlehrern“ für die Kleinen, sei hier deutlich darauf hingewiesen, dass Hilfen und Erklärungen einerseits selbstverständlich nicht die überwiegende Unterrichtszeit betreffen und andererseits die beschriebenen positiven Entwicklungen beim Helferkind voranbringen. Außerdem ist es durchaus erlaubt, anderen zu verstehen zu geben, dass man gerade bei seiner eigenen Arbeit nicht gestört werden will – auch hierbei geschieht soziales Lernen.
Lernen wie in einer Familie
Christian fühlt sich wohl in seiner Lerngruppe. Gerade für ihn als Einzelkind ist es wichtig, mit Kindern unterschiedlichen Alters zusammen zu lernen. Er weiß, dass er im Moment noch einer der Kleinsten ist und lässt sich gern von den „Großen“ helfen. Aber er freut sich auch schon auf die Zeit, wenn in einigen Monaten die neuen Kinder zum Hospitieren kommen. Er weiß noch, wie aufregend sein erster Schultag war und hat sich fest vorgenommen, zu den „Kleinen“ besonders nett zu sein. Ein wenig stolz ist er ja schon, dann nicht mehr ganz so „klein“ zu sein. Wenn er noch ein wenig älter ist, darf auch er ein Pate werden. Christian hat bisher viel gelernt – nicht nur Unterrichtsstoff. Bei manchen sachkundlichen Themen hat er sogar schon die „schweren“ Blätter für den zweiten Jahrgang bearbeitet -
insofern kann sein Großvater beruhigt sein. Das Wichtigste: Christian geht gern zur Schule!
Pädagogische Gründe, die für jahrgangsgemischte Lerngruppen sprechen:
- Kinder können die Grundschule in 3, 4 oder 5 Jahren durchlaufen, ohne die Bezugsgruppe wechseln zu müssen. Sie finden einen Partner (oder eine kleine Gruppe), der ihren Interessen oder ihrem Lernniveau entspricht.
- Kinder (besonders aus Ein-Kind-Familien) erfahren familienähnliche Strukturen.
- Die Gruppennorm wird durch die älteren Kinder ganz natürlich transportiert, neue Kinder wachsen einfach hinein; soziales Lernen geschieht über Nachahmung.
- Die Arbeitsweisen (Umgang mit Material, Ordnungssysteme, ...) werden ebenfalls auf diese Weise gelernt. Die Lehrkraft ist durch die Selbsttätigkeit so entlastet, dass sie sich einzelnen Kindern intensiver zuwenden kann.
- Insgesamt lernen Kinder in einer Weise voneinander, die kein Material und kein Erwachsener ersetzen kann. Kooperation und vielfältige Sozialerfahrungen ergeben sich in der Zusammenarbeit, im täglichen Zusammenleben überhaupt.
- In der Stammgruppe findet jährlich ein relativer Wechsel statt, der 4. Jahrgang verlässt die Schule, der 1. Jahrgang kommt neu hinzu. Abschiednehmen und Neubeginn werden als elementare Aspekte des Lebens erfahren. Das hilft Kindern, sich in einer Welt zurechtzufinden, die Mobilität verlangt und von Trennungen geprägt ist.
Literatur Jahrgangsmischung:
- Karlheinz Burk, Heike de Boer u.
Friederike Heizel (Hrsg.):
Leben und Lernen in jahrgangsgemischten Klassen
Frankfurt/M. 2007 (Beiträge zur Reform der Grundschule, Bd. 123, Grundschulverband)
- Reinhold Christiani (Hrsg.):
Jahrgangsübergreifend unterrichten
Berlin 2005 (Reihe: Cornelsen Scriptor)
- Hans Elsner:
Jahrgangsmischung – eine Voraussetzung für die Arbeit in einer Montessori-Schule
in: Montessori – Zeitschrift für Montessori-Pädagogik, 46. Jg. (2008), Heft 1-2, S. 97–100
- Hans Freudenthal:
Vorrede zu einer Wissenschaft vom Mathematikunterricht
München 1978
- Michael Klein-Landeck:
Altersgemischtes Lernen in der Diskussion
in: Montessori – Zeitschrift für Montessori-Pädagogik, 43. Jg. (2005), Heft 4, S. 194–206
n Ralf Laging (Hrsg.):
Altersgemischtes Lernen in der Schule
Baltmannsweiler 2003, 2. Aufl. (Reihe Grundlagen der Schulpädagogik Band 28)
- Remo H. Largo:
Die Individualität des Kindes: Herausforderung oder Störfaktor
Folien eines Vortrages beim adznetzwerk
Treibhäuser & Co, 2. bis 5. Oktober 2008 in Bregenz/Bodensee
- Remo H. Largo u. Martin Beglinger:
Schülerjahre: Wie Kinder besser lernen
München 2009
- Harald Ludwig (Hrsg.):
Montessori-Schulen und ihre Didaktik
Baltmannsweiler 2008, 2. Aufl. (Schneider Verlag, Basiswissen Grundschule Bd. 15)
- Maria Montessori:
Die Entdeckung des Kindes
Freiburg 1969, 16. Aufl., (hrsg. und eingeleitet von Paul Oswald und Günter Schulz-Benesch)
Grundgedanken der Montessori-Pädagogik, aus Maria Montessoris Schrifttum und Wirkkreis zusammengestellt von Paul Oswald und
Günter Schulz-Benesch, Freiburg 1967, 10. Aufl.